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Grafisch bearbeitete Gruselbilder in der Buchhandlung Hintzen

von Dirk Navratil

„Süßes, oder es gibt Saures!“ – mit diesem kecken Spruch und kleinen Streichen ziehen zu Halloween wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus.
Passend zu dieser Jahreszeit präsentiert die Buchhandlung Hintzen in Kleve seit Mitte Oktober selbstgestaltete Gruselbilder von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 und 8. Sie zieren die vielen aufregenden Bücher, die es aktuell in der Buchhandlung zu kaufen gibt: Gespenstische Geschichten für Kinder, Fantasy-Spannung für Jugendliche und angsteinflößende Klassiker für Erwachsene.
Die Foto-Arbeiten entstanden im Rahmen des Faches „Medien und Gestaltung“ unter Leitung der Lehrerin Kerstin Brendgen am Teilstandort Bedburg-Hau. Verwendet wurden dazu die Computer-Programme GIMP und Paint.
Die beteiligten Schülerinnen und Schüler: Nina Faske, Nicole Reinders, Marwin Tyrak, Anna Gertsen, Jana Reintjes, Alina Wijnans, Angelika Gidion, Iwo Schubert, Aaron Willemsen, Kai Kammanns, Zoe Simmes und Alisha Zeesing.

Fotos: Sigrun Hintzen

Dunkle Wege weltverloren
bösen Engeln nur erkoren
wo ein Trugbild namens Nacht
hoch auf schwarzem Throne wacht.
(Edgar Allan Poe)

Ein Blick in die Welt beweist,
dass Horror nichts anderes
ist als Realität.
(Alfred Hitchcock)

„We make up horrors to help us
cope with the real ones.“
(Stephen King)

„There is something
at work in my soul,
which I do not understand.“
(Mary Shelley, Frankenstein)

„Even if she be not harmed,
her heart may fail her
in so much and many horrors;
and hereafter she may suffer –
both  in  waking,  from her nerves, and in sleep, from her dreams.“
(Bram Stoker, Dracula)

Horror ist die Entfernung
von Masken.
(Robert Bloch)

Die Nacht hat ihre Kerzen ausgebrannt.
(William Shakespeare)

Man mus ins Dunkle hinein-
schreiben wie in einen Tunnel.
(Franz Kafka)

Wer kennt den Schelm
in tiefer Nacht genau?
Schwarz sind die Kühe,
so die Katzen grau.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Dämmerung versetzt die
Wahnsinnigen in Erregung.
(Charles Baudelaire)

Du findest in der Dunkelheit
keine Helden.
(Aristophanes)

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